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Rundgang durch den Cuxhavener Hafen in den 1960er Jahren


1962: Die damalige Wappen von Hamburg am Anleger Alte Liebe. Diese Wappen von Hamburg war die Wappen von Hamburg (2). Sie wurde erst im Frührjahr 1962 von Blohm&Voss Hamburg abgeliefert. Aber bereits 1964 an die Stena Line verkauft, um dann 1966 wieder zurückgekauft zu werden. Bis 1985 fuhr sie als Alte Liebe und verkehrte dann von 1985 bis 2004 als Helgoland von Bremerhaven zur Insel Helgoland. 2014 wurde das Schiff in der Türkei verschrottet. Die Alte Liebe diente bis ca. 1980 als Anleger.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 13b6-11600; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1960: Blick vom Seemannsheim am Deich auf die Beckmannwerft. Diese war von 1920 bis 1981 am Ewerhafen tätig. Anschließend wurde sie von der Mützelfeldwerft übernommmen. Der Betrieb an der Stelle aber nicht wieder aufgenommen, stattdessen wurden die Anlagen 1983 abgebrochen. Auf der Helling liegt gerade der Fischdampfer NC 371 Cuxhaven. Es war bereits der sechste Fischdampfer mit dem Namen Cuxhaven. Er wurde 1949 von der Seebeckwerft Bremerhaven abgeliefert und Ende 1960 in Kugelbake umbenannt. 1962 wurde das Schiff in Bremerhaven abgewrackt, wofür es vom Bund eine Präm;mie gab.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 16b3-11313; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1963: Blick vom Turm des Wasser- und Schiffahrtsamtes Cuxhaven auf den Tonnenhof und weitere interessante Einrichtungen auf der Landspitze, von links: der Hamburger Leuchtturm (Baujahr 1803), Radarturm (Baujahr 1958), Telegraphengebäude (Baujahr: 1879), Semmmaphor (Baujahr 1904) und Alte Liebe (1864)
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 13b3-10384; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1964: Blick vom Turm des Wasser- und Schiffahrtsamtes Cuxhaven auf den Tonnenhof und Dienstschiffe der Behörde. 2016 wurde aus ihr das Wasserstraßen und Schifffahrtsamt Cuxhaven.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 13b3-04721; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1964: Frachtschiffe im Alten Hafen. Vorne ist die John Olbers III zu sehen. Sie gehörte der Reederei John W. Olbers. Sie betrieb einen Frachtschiff-Liniendienst zwischen Hamburg und Cuxhaven und existierte von 1903 bis 1967. Die im Bild zu sehende John Olbers III wurde 1952 gebaut.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 21d2-04723; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1964: Die Dockanlage der Mützelfeldwerft am heutigen Standort der Marina Cuxhaven. Auf der Helling liegt die Caroline Horn (Heimathafen Hamburg). Sie war ein Kühlschiff der Reederei H. C. Horn und wurde 1960 auf der Werft J. J. Sietas Hamburg gebaut.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 16b3-11740; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1965: Das Lotsenstationsschiff Kapitän Hilgendorf im Alten Hafen. Es wurde 1960 auf der Schichau-Werft in Bremerhaven gebaut. Es gab sechs baugleiche Schiffe. Der Namensgeber des Schiffes Robert Hilgendorf war ein Cap Hornier. Die Kapitän Hilgendorf konnten bis zu 42 Lotsen aufnehmen. Als das Schiff 2001 außer Dienst genommen wurde, wurde es durch das SWATH-Schiff Elbe ersetzt.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 13c3-04564; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1960: Blick auf die Helling der Böhme-Werft im Schleusenpriel. Rechts liegt die Kehrwieder aus Heikendorf.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 16b3-11414; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1960: Die Kehrwieder aus Heikendorf auf dem Helling der Böhme-Werft im Schleusenpriel. Die Kehrwieder war ein sogenannter Kriegsfischkutter. Kriegsfischkutter wurden Anfang der 1840er Jahre als kleine Hilfskriegsschiffe gebaut, u.a. als Vorposten oder zur U-Boot-Jagd. Nach dem Krieg existierte noch zahlreiche dieser Fahrzeuge. Einige davon wurden zu Fischkuttern umgebaut. Das Schiff auf dem Bild gehörte von 1942 bis 1944 als UJ 1442 zur 14. U-Bootsjagdflottille, später dann zur Minenräumdivision Kiel. 1946 wurde es auf der Deutschen Werft Hamburg zum Fischkutter KEHRWIEDER (HF 431)
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 16b3-11412; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1963: Das Fährschiff Niedersachsen im Alten Hafen, in dem Bereich, wo heute die Wulf-Pier liegt. Die Niedersachsen wurde 1939 als Preussen für die Verbindung nach Brunsbüttel abgeliefert. Im Zweiten Weltkrieg fuhr das Schiff als Hilfsminenleger und musste nach dem Krieg in Niedersachsen umbenannt werden. 1968 wird sie nach Griechenland verkauft.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 21c4-10657; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1963: Das Fährschiff Wiking am Brunsbüttelhöft (heutige Wulf-Pier). Die Wiking wurde 1960 auf der Schiffswerft Hugo Peters in Wewelsfleth (Schleswig-Holstein) gebaut. Sie transportierte auch PKW nach Brunsbüttel. Hierfür gab es am Heck eine Dreheinrichtung, um die PKW nach dem Aufladen zum Fahren unter Deck drehenzu können. Das Schiff fuhr bis 1969 auf der Strecke und 2003 stillgelegt.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 21c4-10656; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1960: Der Neue Fischereihafen mit Blick auf den Heringskai geradeaus. Zu dem Zeitpunkt war die Zufahrt noch durch den Amerikahafen und der Hafen war noch nicht auf die heutige Größe ausgebaut. Er wurde 1939 kurz vor dem Krieg eingeweiht und war ursprünglich 400 m lang und 50 m breit. Heute misst er ca. 1,4 km x 0,1 km. Am Ende ist ein knapp 200 m breites Wendebecken.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12e1-11373; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1966: Blick auf den Niedersachsenkai im Neuen Fischereihafen.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12e1-04759; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1966: Blick auf den den Betrieb der Firma Seeadler im Neuen Fischereihafen. Diese wurde 1910 als Deutschen Seefischerei AG gegründet.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12e1-04759; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1963: Blick auf den Hansakai im Neuen Fischereihafen mit der Halle IXa und dem Seefischmarkt Cuxhaven.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12e2-10367a; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1963: Blick auf den Hansakai im Neuen Fischereihafen mit der Halle IXa und dem Seefischmarkt Cuxhaven.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12e2-10361; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1966: Blick vom Hapag-Turm auf das Steubenhöft. Dort liegt gerade das Passagierschiff Hanseatic. Das Steubenhöft wurde Anfang der 1950er Jahre in der heutigen Form ausgebaut. Sie ist die einzige vollständig erhaltene und noch in Betrieb befindliche historische Passagierabfertigungsanlage in Europa.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d-11823; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1961: Der Parkplatz am Steubenhöft mit einer interessanten Auswahl der PKW aus der damaligen Zeit.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d-11823; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1960: Die Hanseatic neben dem Steubenhöft. Die Hanseatic wurde 1929 auf der Werft Fairfield Shipbuilding & Engineering Co. Ltd. in Govan (Stadtteil von Glasgow/Schottland) als Empress of Japan gebaut und 1958 von der Hamburg-Atlantic-Linie gekauft. Diese setzte das Schiff von 1958 bis 1966 auf der Route Cuxhaven-New York ein. 1966 brannte es in New York aus, wurde aber noch von den Schleppern Atlatic und Pacific der Bugsier-Reederei Hamburg in ihren Heimathafen Hamburg geschleppt. Dort wurde sie verschrottet. Ein Teil des Schiffes soll in Cuxhaven weiterhin als Ponton dienen.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-11350a; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1960er: Die Hanseatic beim Ablegen vom Steubenhöft.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-04871; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1960: Die Hanseatic (links) und die Homric (rechts) am Steubenhöft. Die spätere Homeric wurde 1932 als Mariposa in Dienst gestellt. 1955 wurde sie von der italienischen Reederei Home Lines gekauft und war fortan als Komeric im Transatlantikdienst unterwegs. So wie die Hanseatic auch, wurde das Schiff 1974 nach einem Brand verschrottet.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-04871; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1961: Die Hanseatic beim Ablegen vom Steubenhöft.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-11694; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1963: Der Tanker Esso Deutschland am Steubenhöft. Das Schiff wurde 1963 von der Hamburger Howaldtswerft abgeliefert und war seinerzeit das größte Schiff der deutschen Handelsflotte. Auf dem Foto hatte er gerade seine Übernahmefahrt hinter sich. 1976 wurde es durch einen Nachfolger ersetzt und verschrottet.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10385; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1962: Schiffe an der Innenkante des Steubenhöfts im Amerikahafen.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d1-11698; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


1962: Blick vom Lentzkai zum Minensucherhafen. Dort ist das Geleitboot Köln zu sehen. Minensucher waren von 1938 bis 1969 in Cuxhaven stationiert. Das Geleitboot Köln wurde von 1957 bis 1961 auf der Werft H. C. Stülcken Sohn in Hamburg gebaut und gehörte zum 2. Geleitgeschwader in Cuxhaven. Seit 1989 wurde das außer Dienst gestellte Schiff zur Ausbildung beim Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr Marine in Neustadt(Holstein) verwendet.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 33b3-11629-Amerikahafen; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)


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