Rundgang durch den Cuxhavener Hafen in den 1950er Jahren
1951: Das Passagierschiff Jan Molsen fährt in den Alten Hafen. Links im Bild ist die alte Befeuerung der Hafeneinfahrt zu erkennen. Die Jan Molsen wurde 1925 ursprünglich als Hamburger Hafenfähre gebaut. Sie hatte 3000 Plätze für Passagiere und ist damit die bis heute größte Hafenfähre gewesen. Namensgeber des Schiffs war das Vorstandsmitglied Jan Molsen der HADAG (Hamburger Dampfschiff AG). Da seinerzeit eigentlich kein Bedarf an einem so großen Fährschiff in Hamburg bestand, wurde es letztendlich für tägliche Fahrten auf der Route Hamburg-Cuxhaven eingesetzt. Nach dem Krieg unternahm sie auch Ausflugsfahrten von Cuxhaven aus, u.a. zu den Wracks der gestrandeten Schiffe Fides und Ondo. 1967 wird sie nach Italien verkauft und verkehrt als Isola di Capri zwischen Neapel und Capri. 1988 wird sie bei Neapel abgewrackt.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 13e-10273; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1954: Die Slipanlage der Mützelfeldwerft im Alten Hafen/Schleusenpriel am heutigen Standort der Marina Cuxhaven. Die Werft war dort bis 1984 beheimatet, hat aber bereits seit 1972 ein Schwimmdock im Amerikahafen. Zeitweise gab es dort auch zwei Schwimmdocks. Heute gehört die Werft zur Heinrich Rönner Gruppe.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 16b3-10767; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1951: Blick entlang des entlang des Nordseekais im Alten Fischereihafen. Das Hafenbecken wurde 1892 in Betrieb genommen, aber erst Ende der 1900er Jahre mit einer festen Kaimauer versehen. Die Bedeutung ging Mitte des 20. Jahrhunderts mit dem Bau des Neuen Fischereihafens zurück.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12c2-10269; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1953: Blick auf das Eiswerk am Nordseekai im Bereich der Einfahrt zum Alten Fischereihafens. Bevor künstliches Eis hergestellt werden konnte, wurde solches aus dem Winter eingelagert und Gletschereis aus Norwegen importiert. Das erste Eiswerk in Cuxhaven entstand 1908.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 16b4-10511; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1955: Blick entlang des Meinkenkais in Richtung Ausfahrt des Alten Fischereihafens. Rechts im Bild das Fischereischutzboot Meerkatze. Der Bau des Schiffes begann bereits während des Krieges als Marinetender. Nach dem Krieg kaufte zunächst die HAPAG (Hamburg-Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft) das Marineschiff, um es zum Seebäderschiff ummzubauen. Dazu kam es jedoch nicht. Stattdessen wurde es auf der Mützelfeldwerft zum Fischereischutzboot u.a. mit Forschungslabor und Hospitel. Zunächst war das Bundesverkehrsministerium und später das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Eigentümer des Schiffes. 1974 wurde es außer Dienst gestellt und 1981 in den Niederlanden verschrottet.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 14b10-10867; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1950: Blick entlang des Meinkenkais in Richtung Ausfahrt des Alten Fischereihafens. Am Kai liegen die Fischdampfer Senator Predöhl, Borkum, Gorch Fock und Senator Brandt, alle Heimathafen Cuxhaven.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 14b8-10159; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1957: Blick in den Alten Fischereihafen
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 14b8-11030; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1953: Der Fischdampfer Heidelberg im Alten Fischereihafen.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 14b8-10513; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1953: Netzflicker auf dem Meinkenkai im Alten Fischereihafen.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 16b4-04765; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1953: Blick in den Alten Fischereihafen mit Blick Richtung Stadt.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12c1-10529; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1954: Taucher Wulf beim Eisbrechen in der Einfahrt zum Alten Hafen.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 13k3-10762; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1959: Blick vom Turm der Hapag-Hallen auf die Zufahrt zum Alten Fischereihafen. Dort ist u.a. das Eiswerk zu erkennen.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12b1-05061; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1950: Blick in den Neuen Fischereihafen. Dieser wurde in der ersten Ausbaustufe Ende der 1930er Jahre erbaut. Die Zufahrt erfolgte zunächst durch den Amerikahafen.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12e1-10223; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1952: Nach dem Zweiten Weltkrieg herrschte in Westdeutschland ein großer Nahrungsmangel, der unter anderem durch den Import von Hering gedeckt werden sollte. Daher wurde der Neue Fischereihafen kontinuierlich erweitert, wie hier 1952.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12e1-10427; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1952: Nach dem Zweiten Weltkrieg herrschte in Westdeutschland ein großer Nahrungsmangel, der unter anderem durch den Import von Hering gedeckt werden sollte. Daher wurde der Neue Fischereihafen kontinuierlich erweitert, wie hier 1952.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12e1-10426; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1951: Nach dem Zweiten Weltkrieg herrschte in Westdeutschland ein großer Nahrungsmangel, der unter anderem durch den Import von Hering gedeckt werden sollte. Daher wurde der Neue Fischereihafen kontinuierlich erweitert, wie hier 1951.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12e1-10255; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1952: In der Gepäckhalle des Hapag-Gebädes am Steubenhöft.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10344; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1950: Der Transatlantik-Schnelldampfer Washington am Steubenhöft. Er war das erste Passagierschiff nach dem Zeiten Weltkrieg in Cuxhaven. Das Schiff wurde von 1931 bis 1933 in New York gebaut und wurde nach dem Krieg hauptsächlich zum Transport von Soldaten und ihren Familien von den USA nach Bremerhaven und zurück eingesetzt. 1965 wurde es in den USA abgewrackt.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 13e-16185; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1952: Walfangmutterschiff Olympic Challenger am Steubenhöft. Es wurde von 1949 bis 1951 bei den Kieler Howaldtswerken vom Tanker (unter dem Namen Herman F. Whiton) zum Walfangmutterschiff für die Reederei A. Onassis umgebaut. Deutschland durfte nach dem Krieg keine eigene Walfangflotte mehr aufbauen. Das Schiff wurde aber von Deutschland aus betrieben und erfahrene Walfänger aus der Vorkriegszeit als Besatzung eingesetzt wurde. Das Schiff wurde 1956 nach Japan verkauft nachdem die nprwegische Regierung erheblichen Druck auf Deutschland und die Niederlande ausgeübt hatte, die Tätigkeiten der Reederei A. Onassis zu unterbinden.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10331; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1952: Walfangmutterschiff Olympic Challenger am Steubenhöft. Es wurde von 1949 bis 1951 bei den Kieler Howaldtswerken vom Tanker (unter dem Namen Herman F. Whiton) zum Walfangmutterschiff für die Reederei A. Onassis umgebaut. Deutschland durfte nach dem Krieg keine eigene Walfangflotte mehr aufbauen. Das Schiff wurde aber von Deutschland aus betrieben und erfahrene Walfänger aus der Vorkriegszeit als Besatzung eingesetzt wurde. Das Schiff wurde 1956 nach Japan verkauft nachdem die nprwegische Regierung erheblichen Druck auf Deutschland und die Niederlande ausgeübt hatte, die Tätigkeiten der Reederei A. Onassis zu unterbinden.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10332; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1952: Das schwedische Passagierschiff Italia am Steubenhöm;ft. Das Schiff wurde 1927/1928 bei Blohm & Voss in Hamburg gebaut. Es galt als nobles Schiff für die Atlantiküberquerung. Beim Kriegseintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg war es zufällig in New York und wurde von den USA beschlagnahmt, um als Truppentransporter zu dienen. Nach dem Krieg wurde es in den 1950er Jahren wieder als Passagierschiff genutzt und war mehrfach in Cuxhaven. 1965 wurd es in Bilbao verschrottet.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10478; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1953: In der ersten Häfte der 1950er Jahre erhielt das Steubenhöft seinem heutige Aussehen errichtet. Auch wäm;hrend des Umbaus ging der Betrieb weiter. Das Foto wurde vom Passagierschiff Italia aus gemacht.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10535; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1953 (vermutlich): In der ersten Häfte der 1950er Jahre erhielt das Steubenhöft seinem heutige Aussehen errichtet. Auch wäm;hrend des Umbaus ging der Betrieb weiter. Das Foto wurde vom Passagierschiff Italia aus gemacht. (Laut Beschriftung vom Stadtarchiv ist das Bild von 1955, was aber nicht passen kann.)
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10562; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1953: In der ersten Häfte der 1950er Jahre erhielt das Steubenhöft seinem heutige Aussehen errichtet. Auch wäm;hrend des Umbaus ging der Betrieb weiter.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10754a; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1952: In der ersten Häfte der 1950er Jahre erhielt das Steubenhöft seinem heutige Aussehen errichtet. Auch wäm;hrend des Umbaus ging der Betrieb weiter. (Laut Beschriftung vom Stadtarchiv ist das Bild von 1952, vermmutich ist dies nicht korrekt.)
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10925; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1952: In der ersten Häfte der 1950er Jahre erhielt das Steubenhöft seinem heutige Aussehen errichtet. Auch wäm;hrend des Umbaus ging der Betrieb weiter. (Laut Beschriftung vom Stadtarchiv ist das Bild von 1952, vermutlich ist dies nicht korrekt.)
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10926; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1954: Anlegemanöver der Italia am Steubenhöft. Vorne ist ein Schlepper der Fairplay-Reederei.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10530; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1955: Die beiden Passagierschiffe Italia (vorne) und Castel Felice (hinten) am Steubenhöft. Die Castel Felice wurde 1930 als italienisches Passagierschiff getauft. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es vor allem als Auswandererschiff nach Australien und Neuseeland. 1970 wurde es ausgemustert.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 13e-10977; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1952: Das Passagierschiff Italia am Steubenhöft, vom Lentzkai aus gesehen. Der Kai ist benannt nach dem Direktor der Wasserbau-Inspektion-Cuxhaven. Er hat von 1828 bis 1903 gelebt.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d3-10488; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1955: Blick vom Turm der Hapag-Hallen auf den Lentzkai des Amerikahafens und die damalige Zufahrt zum Neuen Fischereihafen. Diese wurde mit dem Bau der Seeschleuse Cuxhaven (1961-1965) verlegt.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d1-06649; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1955: Blick vom Turm der Hapag-Hallen auf den Lentzkai des und in Richtung Ritzebüttel. Im Zuge des Baus der Seeschleuse Cuxhaven (1961-1965) werden einige der im Vordergrund stehenden Häuser abgerissen.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d2-10887; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1952: Die Kohlenbunkerstation am Lentzkai.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d1-10343; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1952: Die Kohlenbunkerstation am Lentzkai.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 12d2-10847; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1955: Küstenmotorschiffe, sogenannte Kümos) im Amerikahafen.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 13e-10851; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
1955: Die zum weiter oben abgebildeten Walfangmutterschiff gehörenden Walfangboote. Diese haben die Wale mit Harpunen erlegt und anschließend wurden die Wale in das Mutterschiff gezogen.
(Fotograf: Herrmann Borrmann (Cuxhaven); Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 14b7-10852; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Oktober 2025)
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