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Rundgang Cuxhaven-Duhnen in den 1930er Jahren


1931: Das Hotel Seelust an der Cuxhavener Straße. Es enstand 1924 durch einen umfangreichen Umbau aus einem Bauernhaus. Das Gebäde stand in der Form bis Anfang der 1970er Jahre und wurde dann durch den Neubau ersetzt, der noch heute steht.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 22i1-23173; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


ca. 1935: Der Gasthof zur Post und das Hotel am Meer. Ein Vorgängerbetrieb des Gasthof zur Post entstand schon im 17. Jahrhundert an der Stelle. Spätestens seit Anfang des 19. Jahrhunderts hieß er Gasthof zur Post. Das Hotel am Meer wurde 1906/1907 erbaut. Beide Gebäude sind seit über hundert Jahren äußerlich nahezu unverändert.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 22e6-14457; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1939: Blick entlang der heutigen Cuxhavener Straße in Richtung Cuxhaven. Der Fotograf stammt neben dem Hotel am Meer.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 10e-05901; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


ca. 1935: Der Duhner Dorfbrunnen neben dem Duhner Kurhaus und späteren Ove-Ovens-Haus. Im Frühjahr 1935 war dieser Brunnen, der vermutlich mindestens 700 Jahre alt war, wiederentdeckt und anschließend der oberirdische Teil wiederhergestellt. Er wurde zum Wahrzeichen von Duhnen.
(Fotograf: H. Vogt, Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 10e-14459; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1939: Der Duhner Dorfbrunnen.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 10e-01115; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1934: Am 09. April wird aus dem ursprünglich als Kurhaus gebauten Gebäde offiziell eine Jugendherberge. Dies geschah im Beisein von Reichsjugendführer Baldur von Schirach. Sie hatte 365 Betten, die teilweise zum Nationalsozialistischen Lehrerbundes Hamburg gehörten. In dem Zuge erhielt das Haus auch den Namen Ove-Ovens-Haus, nach dem von Nationalsozialisten als Märtyrer Ove Ovens, der 1919 bei Straßenkämpfen in Hamburg ums Leben kam. Interessanterweise behielt das Gebäde auch nach dem Krieg bis zum Abriss 1973 seinen Namen.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 23c2-27299; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1935: Das Ove-Ovens-Haus ein Jahr nach der Einweihung als Jugendherberge.
(Fotograf: H. Vogt; Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 23c2-23880a; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


ca. 1930: Das damalige Haus Strandstraße Nummer 2. Seinerzeit war dort das Transportunternehmen K. Pöhl untergebracht. 1931 wurde das Gebäde abgerissen.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 10e-03071; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


ca. 1930: Die Strandstraße zur damaligen Zeit, u.a. mit Hausnummer 2.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 10e-31150; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


ca. 1934-1935: Das Gebäde im Werbergsweg in dem 1936 das Hotel Basse eröffnet wurde. Später war dort das Duhner Schiffsmuseum beheimatet. Anfang 2026 wurde das Haus abgerissen, um Platz für eine neue Ferienanlage zu machen.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 10e-23829; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


ca. 1937: Luftbild, welches aus Anlass des 50 jährigen Bestehens der Christian-Görne-Stiftung angefertigt wurde. Vorne sind die Gebäde des Kinderheims zu erkennen, im Hintergrund u.a. die Duhner Badebrücke. Die Christian-Görne-Stiftung entstand aus dem Nachlass des Hamburger Kaufmanns Christian Görne (1822–1882). Die Gebäude entstanden vom Herbst 1886 bis Sommer 1887. Auf dem Hauptgebäude ist der 3 m hohe Turm zu erkennen, der als Seezeichen diente und die sogenannte Grandbake ersetzte, die durch das Gebädeensemble verdeckt wurde. Sie war v.a. wichtig, um dem Feuerschiff Elbe I den richtigen Positionierungsort zu weisen. Dieser liegt auf einer Linie mit der Grandbake (später Turm auf dem Hauptgebäde der Christian-Görne-Stiftung) und der Neuwerker Ostbake. Die Gebäde der Christian-Görne-Stiftung wurden 1966 abgerissen. Heute befindet sich dort das Thalassozentrum ahoi! .
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 24d2-26126; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


Ende 1930er: Die Duhner Lesehalle, die 1938 eingeweiht worden ist. Sie enthielt u.a. jeweils ein Lesezimmer für Raucher und Nichtraucher. Außerdem einen Rundsaal, Toiletten und ein Spielzimmer. Alle drei Flügel hatten Seeblick. Von 1958 bis 1980 beherbergte der Turm ein offizielles Leuchtfeuer, das als Quermarkenfeuer für die Elbe fungierte. 1951 wurde der Flügel Richtung Sahlenburg zum Kino umgebaut. 1980 wurde die Aufsichtsstation für das Watt installiert. Heute sind im Erdgeschoss v.a. Gastronomiebetriebe untergebracht.
(Fotograf Julius Simonsen; Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 35b3-27720; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


ca. 1936: Blick vom späteren Vorplatz der Lesehalle auf den Deich in Richtung Döse.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 35b3-26286; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


ca. 1935: Blick vom Watt auf den Deich. Rechts ist das Hotel Meeresbrandung zu erkennen, heute Residenz Meeresbrandung.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 35b3-14454; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


ca. 1935: Blick vom Deich auf die Badebrücke und die Verkaufspavillions auf dem Deich.
(Fotograf: Angelbeck, Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 35b3-25919; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


Angang 1930er: Ruderrettungsboot im Watt
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 13l3-20070; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1933: Das Cuxhavener Watt war von 1933 bis 1964 ein beliebtes Testgeläm;nde für Raketen verschiedenster Art. Den Anfang machte am 09. April 1933 Gerhard Zucker mit seiner Postrakete, die eigentlich von Duhnen nach Neuwerk fliegen sollte. Diese ist hier abgebildet Leider stürzte sie bereits nach wenigen Meter ab. Später wurden im Dritten Reich auch militärische Raketen, u.a. die V1. Die Starts fanden ab 1937 von der Marineabnahmebeschussstelle Altenwalde statt. Nach dem Krieg wurden die Versuche 1957 wieder aufgenommen. Im Frühjahr 1963 erreichte eine Rakete eine Gipfelh&oumml;he von 110 km. Nach einem Unfall bei einem Raketenstart in Braunlage mit mehreren Toten wurden die Tests in Cuxhaven eingestellt.
(Fotograf Thode; Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 16c-21189; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1933: Die Postrakete von Gerhard Zucker.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 16c-20003; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1933: Blick auf den Deich, rechts ist das Hotel Strandperle zu sehen. Auf dem Deich, der bis 1932 betriebeme Rettungsbootschuppen.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 35b3-14634; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1939: Die Duhner Badebrücke von 1906 kurz bevor sie im Krieg verfiel und nach dem Krieg verheizt wurde.
(Fotograf Julius Simonsen; Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 35b3-27755; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


Ende 193oer: Blick von der Duhner Badebrücke auf den Strand und den Deich. Gut zu erkennen ist der damals schon ehemalige DGzRS-Rettungsbootschuppen und die frisch eingeweihte Lesehalle
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 35b3-22722; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1937: Blick Entlang des Stegs der Duhner Badebrücke auf den Strand und das Ove-Ovens-Haus.
(Fotograf Thode; Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 35b3-22722; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


nach 1930: Blick Entlang des Stegs der Duhner Badebrücke auf den Strand, das Ove-Ovens-Haus und einige weitere Häser der damaligen Duhner Skyline, die heute alle nicht mehr stehen.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 35c3-01070; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


nach 1939: Die Duhner Strandpromenade kurz vor dem Krieg.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 35b3-01157; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


1931: Die Duhner Strandpromenade.
(Bildquelle: Stadtarchiv Cuxhaven, Bilderarchiv, 35b3-01157; Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung vom Januar 2026)


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